Die Ergebnisse der PV-Parks-Ausschreibung zum Gebotstermin 1. März 2026 unterstreichen die Bedeutung Baden-Württembergs für den Ausbau der Freiflächen-Photovoltaik in Deutschland. Bundesweit erteilte die Bundesnetzagentur 268 Zuschläge mit einer Gesamtleistung von rund 2.299 Megawatt (MW). Auf Baden-Württemberg entfallen 45 Zuschläge mit einer Leistung von rund 333 MW. Damit belegt das Land bundesweit den dritten Platz hinter Bayern und Niedersachsen.
Besonders erfreulich aus Sicht des Solar Cluster Baden-Württemberg ist die starke Beteiligung der Mitgliedsunternehmen. Nach Auswertung der Zuschlagsliste der Bundesnetzagentur erhielten Solar-Cluster-Mitglieder 25 Zuschläge mit einer bezuschlagten Leistung von rund 322 MW. Damit ging mehr als die Hälfte der in Baden-Württemberg vergebenen Zuschläge an Unternehmen aus dem Netzwerk.
Auch im bundesweiten Vergleich wird die Bedeutung der Mitglieder deutlich: Die bezuschlagte Leistung ihrer Projekte entspricht rund 14 Prozent der insgesamt in der Ausschreibungsrunde vergebenen Leistung. Dies verdeutlicht den wichtigen Beitrag der Mitgliedsunternehmen zum Ausbau der erneuerbaren Energien und zur erfolgreichen Umsetzung der Energiewende.
Freiflächen-Photovoltaikanlagen leisten einen wesentlichen Beitrag zur klimaneutralen Energieversorgung. Die aktuelle Ausschreibungsrunde zeigt erneut, dass Baden-Württemberg und die hier ansässigen Unternehmen eine zentrale Rolle beim Ausbau der Solarenergie in Deutschland einnehmen. Die hohe Zahl erfolgreicher Projekte unterstreicht sowohl die Innovationskraft als auch die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen entlang der solaren Wertschöpfungskette.
Das Solar Cluster Baden-Württemberg gratuliert allen erfolgreichen Mitgliedsunternehmen herzlich zu ihren Zuschlägen und wünscht viel Erfolg bei der Umsetzung der Projekte.