Rechnet sich die Solarstromerzeugung?

Rechnet sich die Solarstromerzeugung
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Solarstrom vom eigenen Dach rechnet sich finanziell. Bei einer guten Planung sind jährliche Renditen von 5 Prozent möglich – mehr als jede Festgeldanlage derzeit bringt. Dabei gilt: Je höher der Anteil des selbst verbrauchten Strom ist, desto höher ist der Gesamtgewinn. Sie sollten daher Ihren Stromverbrauch im Haus auf den von der Photovoltaikanlage gelieferten Strom abstimmen.

In Solaranlagen zu investieren, ist auch gut für die Umwelt und das Klima. Die Solarstromerzeugung vermeidet CO2-Emissionen. Photovoltaikanlagen benötigen rund zwei Jahre, um die zu ihrer Herstellung benötigte Energie zu erzeugen. Ab diesem Zeitpunkt tragen sie maßgeblich zur Vermeidung von Treibhausgasen bei.

Eine Anlage liefert 25 bis 30 Jahre zuverlässig Strom. Die Hersteller geben eine Produktgarantie von 5 bis 10 Jahren und eine Leistungsgarantie von bis zu 25 Jahren. Letztere ist meist gestaffelt: Etwa 90 Prozent der Nennleistung über 10 Jahre, 80 Prozent der Nennleistung über weitere 10 bis 15 Jahre. Eine Genehmigung von Behörden zur Errichtung einer Anlage ist nicht nötig, die Anlagen müssen nur bei der Bundesnetzagentur angemeldet werden. Ausnahmen bestehen bei denkmalgeschützten Gebäuden.

Eine sorgfältige Dimensionierung und Planung der Anlage ist unabdingbar. Wenden Sie sich zu diesem Zweck an spezialisierte Firmen aus der Region.

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