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Neues Faktenpapier zu PV-Anlagen über 10 kWp auf Ein- und Zweifamilienhäusern

„Wie groß soll meine Photovoltaik-Anlage werden?“ – diese Frage kennen wir alle.

Foto: Thomas Seltmann

Dieses Faktenpapier erläutert die grundlegenden Unterschiede hinsichtlich EEG-Umlage und erläutert Vorteile einer Vollbelegung des Solardachpotenzials.

Bei Ein- und Zweifamilienhäusern kommt immer wieder die Frage auf, ist es sinnvoll, eine kleinere Anlage unter 10 kWp zu bauen oder soll ich das Dach voll für die Sonnenstromerzeugung belegen?

Dabei ist häufig ist EEG-Umlage ausschlaggebend.

 Das Faktenpapier erläutert die Unterschiede zwischen kleineren Anlagen unter 10 kWp und größeren. Dabei zeigt sich, dass es gute Gründe für die großen Photovoltaik-Anlagen gibt: Mehr Klimaschutz, mehr eigenen Sonnenstrom - auch im Herbst bis Frühling, und es ist positiv für die Finanzen (Rendite, Steuern und Sparkapital).

Auch optische Gründe und ein höherer Solarbeitrag für mögliche steigende Verbräuche durch E-Auto oder Wärmepumpe sprechen für die Vollbelegung.

Für diejenigen, die keine „Sonnensteuer“ abführen möchten, zeigt der Praxistipp, wie es geht: Mit der „12-Monatsregel“ gelingt es z.B., eine 15 kWp-Anlage zu bauen, ohne dass EEG-Umlage für eigengenutzten Strom anfällt.

Welche Besonderheiten gibt es bei zwei Parteien und mehr unter einem Dach? Bspw. in einem kleinen Mehrfamilienhaus kann jede Familie / Partei ihren Sonnenstrom direkt nutzen, ohne dass automatisch die Umlage anfällt.

Über das Photovoltaik-Netzwerk Baden-Württemberg:

Dieses Faktenpapier ist im Rahmen des Photovoltaik-Netzwerks Baden-Württemberg entstanden. Das Netzwerk setzt neue Impulse für den Ausbau der Sonnenstromnutzung im Südwesten. Aktuell sind bereits über 300 Institutionen & Unternehmen aktiv. Das Photovoltaik-Netzwerk ist Teil der Solaroffensive des Landes und der Aufbau wird vom Umweltministerium Baden-Württemberg gefördert.

Ansprechpartner und weitere Informationen finden Sie unter: www.photovoltaik-bw.de

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