Logo
Die Grafik zeigt den Zusammenhang von Stromverbrauch, PV-Stromerzeugung und Eigenverbrauchsanteil mit Stromspeicher.

EINKÜNFTE DURCH EINSPEISEVERGÜTUNG UND EIGENVERBRAUCH

Besitzen Sie eine Photovoltaikanlage, speisen Sie den Strom aus Photovoltaikanlagen teilweise in das öffentliche Stromnetz ein und verbrauchen ihn teilweise selbst. So refinanzieren Sie Ihre Investition in die Anlage.

Solarstrom ist mittlerweile weniger als halb so teuer wie Strom vom Versorger. Die Kosten liegen bei 9 bis 11 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Der Haushaltsstrompreis ist inzwischen auf rund 25 Cent netto gestiegen. Es lohnt sich daher in aller Regel, möglichst viel des erzeugten Stroms vor Ort selbst zu verbrauchen, so benötigt man weniger teuren Strom aus dem Netz. Da Solarstrom in der Hauptsache mittags erzeugt wird, lassen sich ohne weitere technische Maßnahmen im Mittel rund 30 Prozent des selbst erzeugten Stroms auch nutzen.

Der nicht selbst benötigte Strom wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist und über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vergütet. Die Einspeisevergütung für Solarstrom aus neuen Hausdachanlagen bis 10 Kilowatt installierter Leistung (kWp) liegt derzeit bei 11,59 Cent pro kWh, die Vergütung für mittlere Dachanlagen von 10 bis 40 kWp liegt etwas darunter. Übrigens: Auch wer nur einspeist und keinen Eigenverbrauch hat, macht mit Photovoltaikanalgen einen Gewinn.

 

 zurück zur Übersicht

Quelle: EnergieAgentur.NRW